Andacht daheim

Wollen Sie daheim eine eigene Andacht feiern? Sind Sie in Not? Zur Hilfe und Unterstützung lesen Sie bitte den Flyer Ihrer Kirchengemeinde Wanne-Eickel.

Stephanuskirche 2014

Das Bild wurde von Drohne.Ruhr zur Verfügung gestellt.

Aktuelles

Mittwochsandacht

Lesen sie die Andacht von Pfarrer Michael Thoma. Diese und viele andere können sie auch im digitalen Archiv lesen und / oder hören.

Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!  (Jesaja 43,1)

Zwei Cousins treffen sich innerhalb einer Woche gleich zwei Mal aus familiären Gründen: Zunächst zu einer Beerdigung, dann zu einer Taufe. Unterschiedlicher könnten die Anlässe nicht sein. Ein Leben, das gerade begonnen hat und ein Leben, das sein Ende erreicht hat. Und doch hören die beiden Cousins beide Male den gleichen Satz: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Das eine Mal an den Verstorbenen am Grabstein, das andere Mal an den quicklebendigen Säugling am Taufstein gerichtet.

Der gleiche Satz bei zwei so gegensätzlichen Begebenheiten. Nein, es ist kein Irrtum und kein Versehen. Dieses Wort von Gott passt zum Anfang und Ende des Lebens, weil wir gerade am Anfang und Ende unseres Weges Hoffnung brauchen. Die Hoffnung für das, was kommt: Im Leben und nach dem Sterben.

Es ist die Hoffnung, niemals allein und verloren zu sein, sondern einen festen Platz bei dem zu haben, der größer ist als Raum und Zeit. Die hoffnungsvolle Gewissheit zu Gott zu gehören. Und weil ich zu ihm gehöre, höre ich seine Worte so:

„Ich lasse dich nicht los, solange du es nicht möchtest. Ich halte dich an der Hand, trage dich, laufe unauffällig wie ein Schatten hinter dir und gehe dir zur Orientierung voraus. Ich stelle mich schützend vor dich und halte meine Hand über dich, verteidige dich, höre dich. Ich gebe alles für dich. Wenn ich für dich bin, wer oder was kann gegen dich sein?“

Diese Hoffnung wird zur erlebbaren Gewissheit für den, der sich darauf beruft: Im Leben und im Sterben.

Pfarrer Michael Thoma

Mittwochsandacht

Lesen sie die Andacht von Pfarrer Ferdinand Kenning. Diese und viele andere können sie auch im digitalen Archiv lesen und / oder hören.

In eines Mannes Herzen sind viele Pläne, aber zustande kommt der Ratschluss des Herrn. (Spr 19, 21)

Der Vers ist die Losung für den heutigen Tag. Wir kennen sie auch in Kurzform: „Der Mensch denkt, Gott lenkt.“

Die Worte sind eine Erinnerung daran, dass wir unser Schicksal nicht so in der Hand haben, wie wir es gerne würden. Wir können uns viel wünschen, planen, befürchten und Sorge tragen, aber was in der Zukunft geschieht, dass weiß allein Gott, der Herr.

Das soll uns aber weder entmutigen, noch faul werden lassen, sondern vielmehr sollen wir mutig im Vertrauen auf unseren himmlischen Vater leben, arbeiten, eine Familie gründen, und noch Vieles mehr tun. Denn was wir tun können, dass lässt Gott uns tun, aber was nur Er tun kann, das müssen wir auch nur Ihn tun lassen. Und nachdem wir getan haben, was wir tun konnten, sollen wir die Anspannung fallen und uns ausruhen. Das tun wir, wenn wir Ruhen, schlafen, uns erholen und innehalten nachdem wir uns angestrengt haben. Ganz bewusst haben wir dazu die Möglichkeit, wenn wir am Abend Andacht halten, ein Gebet vor dem Schlafengehen oder Luthers Abendsegen sprechen, um Gott den Tag zurück in seine Hände zu geben und ihm die Nacht anempfehlen. Denn unser Schöpfer hat in seiner unendlichen Weisheit Tag und Nacht erschaffen, den Arbeitstag und die Nachtruhe - und weil wir beides brauchen, darum hat Er für beides Raum und Zeit in seiner Schöpfung gelassen.

Manchen fallen das Tagesgeschäft und die Arbeit schwer, anderen die Erholung und der Schlaf. Der eine hat irgendwie die fixe Idee im Kopf, dass egal was er tut, es nicht ausreichen könnte, was er denn tuen würde und packt die Arbeit entweder erst gar nicht, oder bringt sie einfach nicht zu Ende. Die andere meint, dass sie noch nicht aufhören dürfe, weil immer noch Arbeit übrig ist, und findet dann auch zur Nacht nur wenig Ruhe oder Erholung. Beiden soll die Glaubenswahrheit aus Spr. 19,21 helfen, im Vertrauen auf Gott das Tageswerk anzupacken, oder ruhen zu lassen, weil der Herr letztendlich doch zu seinem Ziel kommt und zwar so, dass er uns tun lässt, was wir tun können, und Er tut, was nur er tun kann. Diese Wahrheit liegt auch dem folgenden Psalmwort zugrunde:

Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf (Ps. 127,2b). Amen.

Mittwochsandacht

Lesen sie die Andacht von Pfarrer Hans Paul Ullrich. Diese und viele andere können sie auch im digitalen Archiv lesen und / oder hören.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Geschwister,

wenn wir am Sonntag den Gottesdienst besuchen, hören wir meist direkt zu Beginn den Wochenspruch. Dieser Wochenspruch ist so etwas wie eine Überschrift über die gesamte Woche. Er lautet für diese Woche:

 »Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.« (Gal 6,2)

Das ist also die Überschrift über diese Woche. Und, wie geht es Ihnen, wenn Sie diesen Vers lesen? An welchen Worten bleiben Ihre Gedanken haften?

»Last«? Ja, von Lasten und Belastungen hören wir viel in der Krise. Manches belastet uns vielleicht selbst. Die Sorge um die eigene Gesundheit, oder um die meiner Lieben, die Sorge um meinen Arbeitsplatz, oder die Sorge, wie es mit meiner Gemeinde und dem Gemeindeleben weitergehen kann – all das kann zur Last werden, an der ich zu tragen habe.

 »Jeder hat so sein Päckchen zu tragen« - so formuliert es der Volksmund.

Und weil das so ist, erscheint der Wochenspruch manchen Menschen wie eine zusätzliche Last, die Ihnen auferlegt wird. »Wie soll ich das nur schaffen? Ich selbst habe doch schon an meinen Lasten genug zu tragen. Da soll ich jetzt auch noch die Lasten der anderen tragen?« Dazu passt dann auch noch, dass vom Gesetz Christi gesprochen wird. Last und Gesetz, das sind nicht gerade Begriffe, die uns beschwingt durch den Alltag gehen lassen.

Wenn wir den Wochenspruch so lesen, dann wird er uns selbst zur Last und wir könnten froh sein, dass diese Last uns dann am kommenden Sonntag durch den neuen Wochenspruch abgenommen wird.

Vielleicht lassen sich aber auch andere Gedanken mit dem aktuellen Wochenspruch verbinden.

Einer dieser Gedanken ist die Gemeinschaft. Der Wochenspruch nimmt den Leser und die Leserin mit hinein in die Gemeinschaft. Denn es geht darum, dass dieser Satz der christlichen Gemeinde gesagt wird. In dieser Gemeinschaft ist es so, dass einer des anderen Last trägt. Ja, ich trage des anderen Last, und ja, der andere trägt meine Last. So tragen, stützen und unterstützen Christen sich gegenseitig, leben Gemeinschaft.

Der Mittwoch teilt die Woche in zwei Hälften. Eine dieser Hälften liegt nun schon hinter uns. Lassen Sie uns die Gelegenheit nutzen, innezuhalten und zu fragen: »Habe ich das vielleicht in den zurückliegenden Tagen schon erfahren, dass auch ich mit meinen Lasten getragen bin?«

Das »Ich denke an dich.« eines lieben Menschen, das »Offene Ohr am Telefon«, das »Stumme, aber wissende Nicken«, das »Kann ich dir etwas einkaufen oder mitbringen?« -  manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns Lasten abnehmen und uns das Gefühl geben, getragen zu sein. Das macht den Kopf, das Herz und die Hände frei, weil die eigene Last nicht allein mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und der eigenen Kraft getragen werden muss.

Einige Zeilen zurück habe ich es schon geschrieben. Der Mittwoch teilt die Woche in zwei Hälften. Das bedeutet dann auch, dass eine dieser Hälften nun vor uns liegt. Und wir können uns fragen, was wir tun können, um die Last anderer zu tragen.

Zunächst muss ich bereit sein, die eigenen Lasten auch von anderen mittragen zu lassen.  Das ist nicht immer leicht, denn häufig steht uns unser eigener Stolz und unser eigener Ehrgeiz im Weg und lässt uns unsere Lasten festhalten. Denn wir wollen es häufig doch lieber allein schaffen.

Aber wenn ich meine Lasten nicht loslassen kann, dann wird mein Kopf, mein Herz und meine Hände nicht frei für die Last des anderen und ich selbst bin ich schnell am Ende meiner eigenen Kraft. Deshalb, Lasten abgeben und loslassen.

Und dann brauche ich offene Augen und Ohren, muss hinschauen und hinhören, will ich die Lasten erkennen, an denen andere schwer zu tragen haben.

Ich bin mir sicher, dass wir in den vor uns liegenden Tagen dieser Woche noch viele Gelegenheiten entdecken, wo wir einander Lasten abnehmen können, einander tragen können.

Vielleicht sind wir es dann, die zur richtigen Zeit, dem richtigen Menschen, ein gutes Wort zusprechen, mit einem einfühlsamen Blick Hoffnung schenken oder mit einem beherzten Anpacken den Alltag zu bewältigen helfen.

 »Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.« (Gal 6,2)

Stellen wir uns in die Gemeinschaft und tragen je die Last des oder der anderen, dann wird die Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten, dann wird das Gesetz Christi, dann wird der Wochenspruch lebendige Realität, die nicht Lasten auferlegt, sondern hilft, sie zu tragen.

AMEN

Mittwochsandacht

Lesen sie die Andacht von Pfarrer Frank Weyen. Diese und viele andere können sie auch im digitalen Archiv lesen und / oder hören.

Ich liebe Paranüsse

Liebe Schwester, lieber Bruder,

Ich liebe Paranüsse zu essen. Darum gehe auch zur Cranger-Kirmes immer nur, um gebrannte Paranüsse zu kaufen. Wenn es diese in 5 Kilobeuteln gäbe, würde ich wohl der einzige auf unserem Volksfest sein, der diese großen Beutel kauft. Zwar sind das eigentlich gar keine echten Nüsse, sondern sie gehören zur Familie der Topffruchtgewächse, wie die Kokosnuss auch. Der Name Paranuss sagt auch schon, dass es keine echte Nuss ist. Eben eine Schein-Nuss. Aber egal, mir schmecken sie ganz besonders gut.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass am Strand Muscheln und große Steine immer oben liegen? Da ich auch gern Studentenfutter esse, beobachte ich das immer in den kleinen Packungen voller Nüsse und Rosinen. Aber auch in der Müslipackung liegen die größeren Nüsse, beispielsweise von der Haselnuss, immer oben. Diesen Effekt nennt man in der Physik den ‚Paranusseffekt‘. Das besagt, dass kleine Steine und kleinere Nüsschen und Splitter einfach wie bei einem Sieb immer zuerst nach unten durchrutschen und die dickeren Brocken einfach im ‚Sieb der Natur‘, wie zum Beispiel am Strand die großen Steine oder Muscheln, obenauf liegen bleiben. Eine witzige Laune der Natur.

Aus dem Kindergottesdienst meiner Kindheit ist mir die Geschichte im Gedächtnis geblieben, wo Gott zu Abraham sagt, dass seine Nachkommen so zahlreich wie die Sterne am Himmel oder wie der Sand am Meer sein werden. Das ist schon ein großes Wunder, wenn man bedenkt, wie unendlich viele Sterne und wieviel unendlich viele Sandkörner es am Strand gibt. In unserer Zeit würden wir behaupten, dass das doch gar nicht sein könne, dass Abraham über die Jahrtausende verteilt so viele Nachkommen haben würde. Aber Sterne und Sand stehen für die unendliche Zahl, denke ich, während ich wieder eine Paranuss verdrücke. Wenn wir aber die unzähligen Christinnen und Christen auf unserer Erde zum Judentum hinzurechnen und auch die Menschen muslimischen Glaubens, die sich ja auch auf Abraham als Stammvater Ibrahim zurückführen, dann wird auf die Geschichte der Menschheit verteilt eine Wahrheit draus. Abraham, Isaak, Jakob, die Könige David und Salomo, die Propheten, Jesus Christus und die Apostel sind im Meeressand die großen Steine, die beim ‚Paranusseffekt der Weltreligionen‘ obenauf sichtbar liegen geblieben sind. Sie sind der Wahrheitsbeweis dafür, dass der Glaube an den einen Gott Abrahams unendlich viele Menschen in unserer Welt erreicht und zum ewigen Leben geführt hat. Und an ihnen können wir uns orientieren, wenn es im Leben mal drunter und drüber geht und wir uns fragen, wo ist Gott eigentlich?

Ich bin am ‚Strand des Meeres des Glaubens‘ nur ein kleines Sandkorn, das irgendwie durchgerutscht ist. Aber es ist für mich immer sehr beruhigend, dass obenauf die großen Steinzeugen der Geschichte Gottes mit den Menschen liegengeblieben sind, auf die ich mich verlassen kann.

Wenn ich demnächst wieder am Strand meinen Urlaub verbringen werde, denke ich an Abraham, wenn ich die großen Muscheln und Steine sehen werde. Gottes Zusage an Abraham ihn gilt bis heute: „Ich will dich segnen und deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres“ (1. Mose 22,17).

Paranüsse sind gar nicht so schlecht und immer obenauf. Ich mag sie einfach.

Amen

 

 

Pfarrer Arno Wittekind

Arno Wittekind, Pfarrer in der Paulus-Kirchengemeinde Castrop, stellt sich im Kirchenkreis Herne zur Wahl für das Amt des Superintendenten. Mehr zu seiner Person lesen Sie  hier .

Mittwochsandacht

Lesen sie die Andacht  von Pfarrer Kenning. Diese und viele andere können sie auch im digitalen Archiv lesen und / oder hören.

Wie wirkt Gott eigentlich in deinem Leben?  

Liebe Schwester, lieber Bruder,

Eine der schönsten und charmantesten Fragen, denen man in seinem Leben persönlichen nachgehen kann möchte ich dir heute stellen: „Wie wirkt Gott eigentlich in deinem Leben?“ Man kann viele unterschiedliche Dinge anführen, warum diese Frage so schön ist und was sie so charmant sein lässt. Etwa weil es uns Menschen unmöglich ist eine endgültige und abschließende Antwort auf sie zu geben. Denn das ist allein Gott vorbehalten. Und so zeigt sich, dass die Frage charmant ist, da sie uns immer wieder und immer weiter dazu anleitet über Gottes Wirken in unserem Leben nachzudenken. Und dann ist diese Frage schön, weil sie so schön auf Gott hinweist. Sie lenkt deine Gedanken dahin, dass du über dich nicht als „zufälligerweise existierendes Einzelwesen“ denkst, sondern dass Gott mit dir ist. Sonst würde er ja gar nicht in deinem Leben wirken wollen. Aber weil es Sein Wille war, dass es dich gibt und Sein Wunsch, dass du mit ihm in Gemeinschaft lebst, hat er dir das Leben verliehen.

Einer der vielen, vielen anderen Gründe warum diese Frage etwas besonderes ist, ist, dass sie dich über das Gute und Heilsame deines Lebens nachdenken lässt. Du kannst dem nachspüren, wo du gute Begegnungen hattest, wo du Kraft tanken kannst, aber auch wo du von Gott vom falschen auf den rechten Weg geführt worden bist. Wo es heilsam war, dass du von Gott korrigiert worden bist, und du dich hast korrigieren lassen. In der Volkskirche ist der Glaube an Engel weit verbreitet, was sich schon daran sehen lässt, dass Psalm 91,11 (Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen) der wohl am häufigsten gewählte Taufspruch von Eltern kleiner Kinder ist. Der unsichtbare Gott wirkt auch durch Engel, und die Bibel weiß, dass die uns auch in Form von anderen Menschen begegnen. Vielleicht hast du also Engel schon bei der Arbeit gesehen, aber nicht als solche erkannt. Also darfst du, ganz spekulativ mal darüber nachdenken, ob dir schon der eine oder andere Engel beiseite gestanden hat (und ja, du darfst dir dabei auch sicher sein, dass es so war). Zuletzt hat die Frage etwas ganz Wunderbares, weil sie dich dafür öffnet Gottes Wirken immer mal wieder zu vermuten und sie dich dadurch für Seine Wünsche in deinem Leben sensibler macht.

Amen.

Pfarrerin Saskia Karpenstein

Saskia Karpenstein, Pfarrerin im Bezirk Röhlinghausen und Vorsitzende des Presbyteriums der Kirchengemeinde Wanne-Eickel, stellte sich am 20. Juni 2020 im Kirchenkreis Recklinghausen zur Wahl für das Amt der Superintendentin. Die Entscheidung für Sie war eindeutig.  Lesen Sie es hier genauer. 

Stephanuskirche - Offene Kirche

Die Aktion ist ab Pfingstsonntag beendet. An jedem Sonntag wird wieder Gottesdienst in der Stephanuskirche gefeiert.

Pfarrerin Saskia Karpenstein

Saskia Karpenstein, Pfarrerin im Bezirk Röhlinghausen und Vorsitzende des Presbyteriums der Kirchengemeinde Wanne-Eickel, stellt sich im Kirchenkreis Recklinghausen zur Wahl für das Amt der Superintendentin.  Lesen Sie es hier  genauer. 

Gottesdienst wieder im Kirchengebäude Stephanuskirche

Markierte Sitzplätze

Pfarrer Ferdinand Kenning lädt herzlich ein:

Pfingstsonntag ist es wieder soweit (und Pfingstmontag auch): Wir werden Gottesdienst in der Kirche feiern und freuen uns schon sehr darauf! Wer kommen mag, der melde sich bitte vorher an, da wir die Besucherzahl begrenzen mussten. Hier das Merkblatt zur den Hygienevorkehrungen während des Gottesdienstes.

Den Online-Gottesdienst führen wir weiterhin durch, aber eine Viertelstunde später um 11:15 Uhr.